Komm in Schwung

Dynamisches Ganzkörpertraining für Stabilität, Kraft und Beweglichkeit

Der Schwingstab macht Training auf besondere Weise spürbar: Durch seine schnellen Schwingungen entstehen Impulse, auf die unser Körper unmittelbar reagieren muss. Vor allem die stabilisierende Muskulatur rund um Rumpf und Wirbelsäule wird dabei immer wieder gefordert – und genau das macht das Training so wirkungsvoll und abwechslungsreich.

In „Komm in Schwung“ steht der Schwingstab im Mittelpunkt, aber nicht allein. Wir verbinden das Schwingstabtraining mit funktionellen Ganzkörperübungen und Elementen aus Pilates und Yoga. Dadurch entsteht eine vielseitige Trainingseinheit, die Kraft, Stabilität, Beweglichkeit und Körperkontrolle miteinander verbindet.

Wir trainieren insbesondere unsere Rumpfstabilität, kräftigen Rücken, Bauch und Schultergürtel und beziehen gleichzeitig Beine und Gesäß mit ein. Unterschiedliche Ausgangspositionen und Bewegungsabläufe fordern den gesamten Körper und sorgen dafür, dass neben der Muskulatur auch Koordination und Gleichgewicht angesprochen werden.

Dabei bestimmen wir selbst, wie intensiv es wird: Über Schwingungsdauer, Haltung und Übungsvarianten lässt sich die Belastung individuell anpassen. So entsteht ein Training, das fordert, ohne eintönig zu werden, und bei dem wir unseren Körper auf eine ganz andere Weise erleben.

Zwischen den dynamischen Trainingsphasen sorgen Mobilisationsübungen für Bewegungsfreiheit. Zum Ende der Stunde nehmen wir das Tempo wieder heraus und runden das Training mit Stretching und ruhigeren Elementen ab.

„Komm in Schwung“ ist für alle geeignet, die ihren Körper kräftigen, ihre Stabilität verbessern und gleichzeitig beweglich bleiben möchten. Vorkenntnisse mit dem Schwingstab sind nicht erforderlich – wir lernen den Umgang Schritt für Schritt und bringen gemeinsam den ganzen Körper in Schwung.

Aktuelle Angebote „Komm in Schwung“

Meine persönliche Geschichte
Nach einem Autounfall im November 2016 entdeckte ich das Schwingstabtraining noch einmal ganz neu für mich selbst. Als Ergänzung zu meinem bisherigen Training half es mir dabei, meine anhaltenden Rückenbeschwerden Schritt für Schritt deutlich zu verbessern.

Zuvor hatten mich die Beschwerden über ein Jahr begleitet, mein geliebtes Lauftraining stark eingeschränkt und mich auch im Büro und im Alltag immer wieder belastet.

Dabei war der Schwingstab für mich eigentlich kein Neuland: Schon viele Jahre zuvor hatte ich das Training in Laufcamps, Nordic-Walking-Aktivwochenenden und Laufkursen vorgestellt. Viele Teilnehmende waren begeistert – stellten aber fest, dass es allein zu Hause gar nicht so einfach ist, regelmäßig dranzubleiben.

Immer wieder entstand deshalb der Wunsch nach einem festen Kursangebot. Seit 2017 gehört das Schwingstabtraining daher in unterschiedlichen Formaten fest zu meinem Programm.

✦ Und bis heute begeistert mich daran besonders die Verbindung aus Stabilität, Bewegung und einem Training, das man unmittelbar im eigenen Körper spüren kann.
Schon gewusst?
Eine Untersuchung des Instituts für Medizinische Physik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigte sich mit dem Energieverbrauch beim FLEXI-BAR®-Training.

Bei einem 30-minütigen Trainingsprogramm in Verbindung mit funktionellen Bewegungen wurde im untersuchten Kollektiv ein durchschnittlicher Energieverbrauch von 351 kcal ermittelt. Zum Vergleich wurde für 30 Minuten Joggen bei 8 km/h ein Wert von 240 kcal angegeben.

✦ Der tatsächliche Energieverbrauch ist individuell und hängt unter anderem von Körpergewicht, Trainingsintensität und Übungsauswahl ab.


Quelle: Institute of Medical Physics, FAU Erlangen-Nürnberg –
https://flexi-bar.com/de/de/studien-auszeichnungen